Nachhaltig leben und arbeiten - u. a. für die Eisbären

Das "ewige Eis" ist nicht ewig - (M)Ein Aufruf zu einem verantwortungsvollen und achtsamen, nachhaltigen Leben, Verhalten, Konsum etc. -  mit Haltung, ohne Beschwichtigungen

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Vor ein paar Wochen hatte ich einen Thriller begonnen zu lesen. Ich musste stoppen. Und auch jetzt, wo ich diese Zeilen hier schreibe, schmerzt es mich und treibt mir die Tränen in die Augen und ich habe einen Kloß im Hals. Aber ich finde ich es wichtig.

Es beschreibt eine Stelle im Buch, in dem eine Gruppe Touristen, Schaulistiger, - alles Weitere macht Euch selbst ein Bild - , eine Reise in die Arktis unternimmt, Fotos schießen möchte, sich über den Eisbären ärgert, weil er sich zurück zieht, sich Gedanken über Teleobjektive und Schuhe macht etc pp., Situationen, die ich teilweise in der Realität auch erlebe.... trotz allem Schmerzes treffen diese Zeilen. Da wir copyright haben, verkneife ich mir, sie hier zu wiederholen, sie sind so sehr eindrücklich, wie der Eisbär leidet, wie er sich zurück, wie ausgemergelt er ist, welch leidendes Geräusch er von sich gibt . Ich möchte diese an dieser Stelle, - auch wenn es natürlich nichts Neues ist, trotzdem die Lage immer noch ist, wie sie ist, -  damit sich jeder mal seine Gedanken macht und vielleicht jeder einen wenigstens kleinen Teil beiträgt, ... damit es den Tieren und dem Planeten wenigstens ein kleines bißchen Erholung bringt. Ich hoffe. Stimmen in mir sind in Aufruhr, traurig und verzweifelt und trotzdem möchte ich hoffen, dass es noch ein kleines bißchen Hoffnung gibt, u.v. Aussicht, dass es auch eintrifft.