Coaching Ansatz und Schulen übergreifende Methoden

Der Coachingansatz

 

Neben der fachlichen Kompetenz und wertschätzenden Haltung erachte ich die vertrauensvolle, verbindliche und professionelle Zusammenarbeit als wichtigste Basis.

Im Mittelpunkt stehen dabei Sie als Mensch, wie Sie sich in Ihrem Umfeld bewegen bzw. wie es Ihnen in Ihrem Umfeld geht, Ihre Ziele, Wünsche, Visionen und natürlich auch Ihre aktuelle Situation.

 

Sie arbeiten mit verschiedenen Dimensionen, u. a. mit Ihrem aktuellen Selbstbild, mit prägenden Erfahrungen, Ressourcen, einem Ziel- und einem Problemraum, mit entwicklungsorientierter Veränderung, Ihren Werten und Sinnorientierung. 

 

Coaching Methoden

Mein Coaching-Ansatz basiert auf der integrativen  Annahme, in der ich Schulen übergreifend mit verschiedenen Methoden arbeite: 

 

  • Klientzentrierte Gesprächsführung nach Rogers
  • Hypnocoaching
  • Systemisches Coaching
  • Neurolinguistisches Programmieren
  • Schema-Coaching
  • Arbeit mit inneren Anteilen ( u. a. Inneres Team von Schultz von Thun ist Ihnen vielleicht bekannt aus Kommunikation)
  • Yoga 
  • Meditation

 

 

Hier werden folgende Aspekte berücksichtigt:

- psychodynamische
- systemische

- kognitive (rational und konstruktiv)

- hypnodynamisch (Hypnocoaching) und neurolinguistisch (NLP)

- emotionale  

- Existenzanalyse  (Sinnorientierung)

- humanistisch, personzentriert, systemisch, lösungsorientiert

- achtsamkeitsbasiert und körperwahrnehmend (Meditation und Yoga)

- positive Leadership und Neuroleadership als neue Paradigmen in der Führung

 

 

Mit dem Schulen übergreifenden Vorgehen können Sie verschiedene Ebenen - den Kopf, als auch das, was sich im Körper abgespeichert hat - erreichen. Zu gewissen Themen ist ein kognitiver Ansatz angezeigt, bei anderen Punkten ein körperorientierter Ansatz oder auch ein erlebendes Verfahren. 

Insbesondere über die Integration von Yoga und Meditation können neue Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der Mind-Body-Medizin mit in den Coaching-Prozess einbezogen werden.  Vor allem kann so auch die Verbindung zwischen kognitiven/mentalen Aspekten und körperlicher Ebene erreicht werden. 

Ein gutes Beispiel, was sicher viele kennen, ist immer wieder bei einem der häufig auftretenden Themen "Gedanken machen". Mit Meditation können Sie Abstand zu den Gedanken bekommen, beobachten, und Ruhe in den Geist bringen, Pranayama (Arbeit mit dem Atem beruhigt) und kognitiv im Gespräch und mit visuellen Mitteln können Sie schauen, was genau es für Gedanken sind, die Sie beunruhigen, Glaubenssätze neu aufstellen und manches auch schon hinter sich lassen, und über die Arbeit mit dem inneren Team und System Zusammenhänge in Ihren Beziehungen erkennen und verändern.

Mitarbeiterführung - Leadership

Führungsthemen stützen sich vor dem Hintergrund der Arbeits- und Organisationspsychologie und betriebswirtschaftlichen Themen neben traditionellen wissenschaftlichen Ansätzen auf neuere wissenschaftliche Erkenntnisse aus Neuroleadership, Agilität und positive Leadership, zukunftsweisender Führung, digitaler Transformation und damit einhergehend New Work und dem organisationalen Wandel. 


Coaching vs. Therapie

In einigen Situationen kann es vorkommen, dass man sich im Grenzbereich findet oder nicht genau weiß, wo man sich selbst "einordnet". Rufen Sie mich dazu gerne an und wir besprechen Ihr Anliegen. Da ich sowohl im Coaching arbeite als auch die Heilerlaubnis für Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz habe, decke ich beides ab und kann Sie in jedem Fall unterstützen. Ihr Anliegen wird dann geklärt. 

(Sollten Diagnosen mit psychotischen Symptomen vorliegen, akute Schübe in einigen Störungsbildern, so gehören diese in ärztliche Behandlung. )

 

Am Beispiel von Stress oder Burnout sowie traumatischen Erlebnissen / Traumafolgestörungen, Ängsten /Angststörung / Panikattacken und nicht zuletzt hin und wieder Traurigkeit zu spüren oder schon in einer Depression zu sein, lässt sich diese Überlegung gut nachvollziehen. Oder falls Sie vor Präsentationen immer wieder eine innere Angst spüren, leichte bis mittelschwere Panikattacken. 

Coaching geht grundsätzlich von bestehender Gesundheit und speziellen zu lösenden Fragestellungen/Situationen aus. 

Wenn Sie unter behandlungsbedürftigen Symptomen  (psychosomatische Beschwerden, z. B. "Stresskopfschmerzen", Übelkeit, Rückenschmerzen u.a.) von Krankheitswert leiden, geht man von einem therapeutischen Ansatz aus. Was als "Krankheitswert" gilt, wird derzeit in unserer Gesellschaft in den ICD der WHO definiert. 

Letztendlich ist entscheidend, ob Sie Leidensdruck spüren. Wie genau und welche Symptome der Einzelne entwickelt, ist unterschiedlich.

 

Zu meiner therapeutischen Arbeit finden Sie weitere Informationen auf der Therapieseite www.claudia-frenz-therapie.de

 

Rufen Sie mich dazu gerne an oder schicken mir eine email an cfrenz@claudia-frenz.de oder über das unten stehende Kontaktformular.