"Going with the flow......"

Mentale Gesundheit im Führungsalltag

Mentale Gesundheit ist kein Ausnahmezustand und kein Thema für Krisenzeiten. 

Sie zeigt sich im Führungsalltag - in der Art, wie Entscheidungen getroffen werden, wie mit Unsicherheit umgegangen wird und wie innere Spannungen reguliert werden. 

 

Für Menschen in Verantwortung bedeutet mentale Gesundheit vor allem eines: handlungsfähig bleiben, auch unter Druck, Ambivalenz und Komplexität.

 

  Mentale Gesundheit in Verantwortung

 

Mentale Gesundheit zeigt sich im Alltag nicht nur in Ausnahmezuständen

Im Führungsalltag wirkt mentale Gesundheit oft leise. Sie zeigt sich zum Beispiel darin, 

  • wie klar Gedanken strukturiert werden können
  • wie mit widersprüchlichen Anforderungen umgegangen wird
  • wie emotional reagiert oder bewusst reguliert wird
  • wie Grenzen wahrgenommen und gesetzt werden

Nicht jede äußere "Belastung" ist problematisch. Entscheidend ist, wie Situationen wahrgenommen und bewertet werden, und ob Belastung integriert werden kann - oder ob sie schleichend Handlungsspielräume verengt.  

 

 

  

Führung zwischen Präsenz, Distanz und Verantwortung

 

Führung erfordert gleichzeitige Präsenz und Distanz:

  • präsent für Entscheidungen, Menschen und Prozesse
  • distanziert genug, um nicht innerlich zu verstricken

Mentale Gesundheit unterstütz genau diese Balance. Sie ermöglicht es, in Kontakt zu bleiben - mit sich selbst und anderen - ohne sich zu verlieren oder zu verhärten.  

 

 

 

 

Herausforderungen für die mentale Stabilität

Im Alltag von Führungskräften wirken häufig mehrere Faktoren gleichzeitig:

  • hohe Taktung und wenig Übergänge
  • permanente Erreichbarkeit
  • Entscheidungsdruck ohne vollständige Informationen
  • emotionale Anforderungen durch Mitarbeitende
  • begrenzte Räume für Reflexion

Mentale Gesundheit im Alltag bedeutet, diese Faktoren wahrzunehmen, ohne ihnen ausgeliefert zu sein.  

 

 

 

 Blogserie: 

 

 

Mentale Gesundheit als Führungsressource

Mentale Gesundheit ist keine private Nebensache, sondern eine Führungsressource. Sie beeinflusst unter anderem:

  • Qualität von Entscheidungen
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Konfliktverhalten
  • Umgang mit Macht und Verantwortung
  • langfristige Leistungsfähigkeit

Wer mental stabil ist, kann differenzierter führen - sich selbst und andere. 

 

 

 Mentale Gesundheit stärken

 Burnout erkennen

 Angst und innere Unruhe bewältigen

 Resilienz aufbauen

 zur Abgrenzung: Stress und Burnout unterscheiden (Folgt)

 bei manifesten Symptomen finden Sie adäquate therapeutische Unterstützung www.claudia-frenz-therapie.de 

 

Alltagstaugliche Perspektiven jenseits von Selbstoptimierung

 

Im Führungskontext geht es nicht um Selbstoptimierung oder permanente Achtsamkeit.

Sinnvoller sind realistische, integrierbare Ansätze, die zu Ihrem Alltag passen:

  • bewusste Übergänge zwischen Rollen
  • kurze, regelmäßige Momente der Selbstwahrnehmung
  • Klarheit über Prioritäten und Einflussbereiche
  • funktionale Formen der Selbstregulation

Mentale Gesundheit wird so nicht zum zusätzlichen Projekt, sondern zum Teil des Führungsverständnisses.

 

Bei Burnoutsyndrom mit Krankheitswert, traumatischen Belastungsstörungen und depressiven Erkrankungen erfolgt die Behandlung im Rahmen meiner therapeutischen Tätigkeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie. 

 hier gelangen Sie zur Praxis www.claudia-frenz-therapie.de

 

 

 

Achtsamkeit, Yoga, Meditation zur Stressbewältigung

Mit Yoga wird häufig "nur" der körperliche Teil - die Asanas - in Verbindung gebracht. Die sind auch gut. Allerdings bietet Yoga mit seiner jahrtausendealten Philosophie weit mehr als nur körperliche Arbeit - die Atemarbeit und eben auch der philosophische Anteil und die Meditation. 

 

Philosophisch ist v.a. das Yoga Sutra und der "achtgliedrige Pfad" interessant. Hierzu an anderer Stelle mehr. Soviel für den Moment - es gibt einige Parallelen zur westlichen Psychologie. 

 

So vermittelt Yoga Strategien, Stress abzubauen, als auch durch das Üben von Achtamkeit und Gleichmut (nicht "Egal-Einstellung", sondern eine gesunde Form der Gelassenheit) grundlegend stressresistenter zu werden. Wichtiger Ansatz ist u. a. den Stress inseinen Wirkweisen zu erkennen und ihm angemessen zu begegnen.

 

 Yoga, Meditation (folgt)

 

Verbindung zu Stress, Erschöpfung & Resilienz

Mentale Gesundheit steht im Zentrum dieses Themenfeldes. 

Sie ist sowohl Ausgangspunkt als auch Ergebnis von Selbstführung und Resilienz.

 

Vertiefende Perspektiven:

  • Stress bei Führungskräften
  • Erschöpfung & Burnout in Verantwortung
  • Resilienz in Verantwortung

  Resilienz

Wann Reflexion und Begleitung hilfreich sind  - Angebote der Zusammenarbeit rund um mentale Gesundheit & Selbstführung

Begleitung kann sinnvoll sein, wenn

  • mentale Anspannung zum Dauerzustand wird
  • Entscheidungen zunehmend Kraft kosten
  • innere Distanz oder Reizbarkeit zunehmen
  • Führungsrollen als innerlich widersprüchlich erlebt werden
  • vertraulicher, professioneller Austausch fehlt

 

Gerade im Führungsalltag kann eine reflektierende Sparringspartnerin unterstützen, frühzeitig Klarheit zu schaffen - bevor Belastung chronisch wird. 

 

 

 

 

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Kontakt und weiteres Vorgehen

Mentale Gesundheit im Führungsalltag beginnt mit bewusster Wahrnehmung und differenzierter Reflexon.  

Gerne klären wir gemeinsam, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit unterstützend für Sie sein kann. 

Rufen Sie mich an oder schreiben mir eine email. 

 

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